PROTECT Produktreihe

Kann man auf einem komplett mit Trojanern infizierten Computer noch sicheres Online-Banking durchführen? Lässt sich eine geschützte SSL-Kommunikation aufbauen, auch wenn die wininet.ddl gehackt wurde? Wie kann man mobile Anwendungen härten und dadurch extrem sicher machen? Mit PROTECT-Produkten lässt sich auf jedem PC und jedem mobilen Gerät sicher arbeiten - auch wenn das Betriebssystem bereits kompromittiert ist.

 

Typische Anwendungsszenarien

  • Eine Bank will die Belegkosten senken. Dazu müssen Offline-Kunden zu Online-Kunden werden. Die typischen Sicherheitsbedenken der Offliner können mit dem gehärteten PROTECT-Browser leicht entkräftet werden. Viele Institute haben mit PROTECT bereits im ersten Jahr die Belegkosten um über 25 % reduziert: Einsparpotenzial, je nach Bankengröße, mehrere 100.000 € pro Jahr.

  • Eine Bank will wenig genutzte SB-Überweisungsautomaten abschaffen. Dazu werden die Nutzer dieser einzelnen Automaten direkt von einem Bankmitarbeiter angesprochen. Sie wechseln gerne in ein sicheres Online-Konto mit gehärtetem PROTECT-Browser und Anti-Phishing-Garantie. So können diverse SB-Automaten schnell abgeschaltet werden: Kostenersparnis bis 50.000 € pro Automat und Jahr.

  • Eine Bank will ihre Online-Quote steigern und gleichzeitig das Phishing-Risiko senken. Dazu wird an alle Kunden der gehärtete PROTECT-Browser für Windows, iPhone und Android verteilt. Das Vertrauen der Kunden in das Online-Banking steigt und die Phishing-Quote sinkt. Viele Banken verbinden diese Sicherheit mit einem Aufpreis zum Kontomodell in Höhe von 1 € pro Monat: So entstehen nicht zinsgebundene Erlöse im Kontomodell von einigen 10.000 € pro Jahr.

  • Anwendungen, die Teil des Bankings oder eines Transaktions-Vorgangs sind, werden früher oder später von Internet-Kriminellen angegriffen. Mit gehärteten PROTECT-Apps sichern Banken ihre Verfahren gegen solche Angriffe.