VISOR Quick Check
Infizierte Dateianhänge und Phishing sind aus der Mode. Trojaner-Angriffe erfolgen heute auf Schwachstellen von Browser und Plugins - zwei Einfallstore, die der Quick Check schließen kann.
Gefahr durch Drive-by-Lücken
Drive-by beschreibt einen "Angriff im Vorbeifahren". Kriminelle präparieren dazu vermeintlich harmlose Internetseiten mit Trojanern, die schon beim Betrachten der Seite den PC infizieren. Technisch werden hierzu Sicherheitslücken in Browsern und Browser-Plugins ausgenutzt. Noch tückischer ist es, wenn die Internet-Mafia bekannte Webseiten hackt und diese dann zur Verbreitung von Schadcode missbraucht. So etwas ist schon renommierten Websites, wie dem Hamburger Abendblatt oder dem Handelsblatt passiert. Man braucht also keine „Schmuddelseiten" mehr zu besuchen, um sich im Netz zu infizieren.
Schutz bietet nur die Aktualität von Browser und Plugins
Für Privatkunden ist diese Situation extrem gefährlich, da alte Verhaltensregeln für das Internet nicht mehr gültig sind. Früher hieß es „besuchen Sie keine dubiosen Webseiten", heute sind vor allem seriöse Anbieter betroffen. Die Weisheit, „klicken Sie nicht auf unbekannte Dateianhänge" bringt wenig, wenn die Infektion bereits beim reinen Betrachten der Internetseite ausgelöst wird.
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Drive-by-Lücken noch vor dem Online-Banking erkennen
Die wichtigsten Drive-by-Sicherheitslücken sind heute ein veralteter Internet-Browser und das Adobe Flash-Plugin. Beide Schwachstellen kontrolliert der Quick Check vollautomatisch bei jedem Bank-Kunden - genau in dem Moment, wo er auf dem Link zum Online-Banking klickt. Findet der Quick Check einen Fehler, so erhält der Kunde einen Hinweis und kann seinen PC im VISOR Computercheck reparieren lassen.
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